Nach zehn Jahren im Skiweltcup hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschieden, ihre Karriere zu beenden.

Super-G in Kitzbühel: Hundertstel-Krimi und weitere Facts

Die jahrelangen Verletzungen haben der Technik-Spezialistin die Entscheidung abgerungen. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Weltcup-Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Eine Operation ist aber nicht nötig, gab der ÖSV am Montag bekannt. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.

Ski-Ass muss nach Sturz operiert werden

Die 31-Jährige wurde kappaurer elisabeth in ihrer Karriere mehrmals von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Das verrückteste Erlebnis in meiner sportlichen Laufbahn war…Ich finde es immer wieder verrückt wenn mich Leute fragen was ich beruflich mache.

"Ich habe sie gleich hergedrückt. Auf so einer Piste nach solchen Verletzungen sich mit so einer hohen Startnummer (46, Anm.) noch zu qualifizieren, da kann man nur sagen ‘Hut ab!’", erklärte Ramona Siebenhofer. Die beste Weltcup-Platzierung erreichte die RTL-Spezialistin im Februar 2017 mit einem elften Rang in der Kombi von Crans Montana. Im Jänner 2024 kehrte sie in den Weltcup zurück, im Oktober desselben Jahres zog sie sich beim Training in Sölden (wo sie 2015 auch ihr Weltcupdebüt gab) eine Knorpelfraktur zu. An frühere Leistungen (zehn Top-15-Platzierungen) konnte sie trotz des raschen Comebacks noch im November nicht mehr anschließen. Wie der ÖSV am Freitag per Aussendung bekanntgibt, beendet die 30-Jährige "nach reiflicher Überlegung" ihre Laufbahn. Damit bleibt der Riesentorlauf in Killington (USA) im November des Vorjahres ihr letztes Weltcuprennen.

Karriereende: Wie es für Niki Hartl nun weitergeht

Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben. Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen.

Die Startliste für den Frauen-RTL in Spindlermühle

Die alpine Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer hat sich nach einem Sturz im Riesentorlauf-Training in Sölden einer Operation am linken Knie unterzogen und wird damit beim Weltcup-Auftakt in Sölden fehlen. Elisabeth Kappaurer beendet nach zahlreichen Verletzungen ihre Karriere. Ein emotionales Statement markiert den Abschluss ihrer Laufbahn. Kappaurer müsse in den nächsten Wochen eine Pause einlegen. Nachdem sich die 30-Jährige Anfang Oktober bei einem Trainingssturz in Sölden verletzt hat, musste sich die Technikspezialistin einer Operation unterziehen.

  • In ihrem Geburtsland wurde sie bedroht, jetzt schöpft sie in den USA neue Kraft für die Frauen in ihrer Heimat.
  • "Es war der perfekte Tag und einfach nur voll cool. Es hat alles problemlos funktioniert", so Kappaurer.
  • Nachdem sich die 30-Jährige Anfang Oktober bei einem Trainingssturz in Sölden verletzt hat, musste sich die Technikspezialistin einer Operation unterziehen.
  • „Ich bin jetzt wieder bei meiner Trainingsgruppe und da herrscht gleich ganz ein anderer Trubel.
  • Kappaurer erlitt einen Bruch an der Elle, eine Fraktur des Dornfortsatzes, und eine Gehirnerschütterung.

Wie ihre Bilder zeigen, wird sie künftig in einem Lernhaus tätig sein und dort wichtige pädagogische Arbeit leisten. Bezau – Nach einem Jahrzehnt im Ski-Weltcup beginnt für Elisabeth Kappaurer ein völlig neues Kapitel. Die 30-jährige Vorarlbergerin hat Ende Juni 2025 ihr sofortiges Karriereende verkündet und startet nun als Elementarpädagogin in die berufliche Zukunft.

Umso besser, wenn es so funktioniert wie heute“, freute sich Kappaurer in Sestriere. Oktober, bei dem ich mir eine Knorpelfraktur im linken Knie zugezogen hatte, wurde der Knorpel ausgeputzt und geglättet“, erklärt die Bezauerin. „So dauerte die Reha nur ein paar Wochen und ich konnte, wenn auch mit Schmerzen, schnell wieder Skifahren. Doch jetzt ging alles viel schneller, was allerdings nicht nur an den Schmerzen lag. Tief durchatmen, fest auf die Brust hauen und vor allem auf die innere Stimme hören. Freeski-Profi Bene Mayr hat seine eigene Anti-Angst-Strategie.